Jugend-Stadt-Meisterschaft der Optimisten und Laser-Radial Klasse

Jule Blank und Sophie Hillers in den Optimisten und Julie Waldeck in der Laser-Klasse holten den Titel.

Am 3. und 4. August wurde beim Emder Segelverein die Jugendstadtmeisterschaft ausgesegelt. 13 Boote gingen an den Start.
Am Samstag wurden für alle Klassen 3 Wettfahrten durchgeführt und damit stand auch schon der neue Stadtmeister für Opti B fest,
da hier nur 3 Wettfahrten gesegelt werden.

Opti A hat dann am Sonntag noch eine weitere Wettfahrt gesegelt und die Laser Radialklasse musste noch 2 Wettfahrten segeln.
Dann stand auch hier endlich fest, wer neuer Stadtmeister ist.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 Opti A  Opti B  Laser Radial
1. Jule Blank
2. Anna Hillers
3. Josephine Voget
4. Lammert Gröttrup
1. Sophie Hillers
2. Marie Hillers
3. Jelde Gröttrup
4. Marlisa Pancratius
5. Marlene Voget
1. Julie Waldeck
2. Lasse Molthagen
3. Laura Eckert
4. Fjarne Voget

JugendStadt19

 


 

Segelwoche 2019 und Opti/Laser Ossi Cup

Vom 15. bis zum 19. Juli 2019 richtete der Emder Segelverein unter der Leitung von den Segelwarten Sven Fischer und Lukas Sikken,
dem Jugendwart Torben Fischer sowie zahlreichen Helfern die Segelwoche am Kleinen Meer aus,
in der Segelneulinge den Jüngstenschein erwerben und Fortgeschrittene ihr Wissen vertiefen konnten.
26 Teilnehmer trainierten täglich auf dem Kleinen Meer. Es wurden Segelmanöver geübt, Übungswettfahrten gesegelt und Regattatechnik trainiert.
Alle Teilnehmer hatten viel Spaß in dieser Woche. Zum Abschluss dieser Segelwoche wurde dann der Opti/Laser Ossi Cup ausgesegelt.

Den Jüngstenschein erhielten:

Jannes Albers
Tjarko Bronsema
Carlotta Evers
Mats Kleinsteuber
Taleka Pancratius

jugendwoche

Ergebnisse des Ossi Cup:

 

 Opti A:

1. Paul Ulrich
2. Fenja Schoof
3. Onno Gröttrup 
4. Mika Kleinsteuber

 Opti B:

1. Sophie Hillers
2. Marlisa Pancratius
3. Marie Hillers
4. Marlene Voget
5. Jelde Gröttrup

Laser:

1. Fjarne Voget
2. Lasse Molthagen

 

Perfekter Abschluss des Wintertrainings 2018/19

In den Zeugnisferien folgten junge Segler der Einladung des Verbandstrainers Siebo Willms, vom Regionalverband Weser-Ems, zu einem Sportwochenende auf Langeoog. Begonnen hat das Wintertraining im November 2018 mit mehreren darauf folgenden Wochenendeinheiten auf dem Zwischenahner Meer, die einmal im Monat stattfanden. Neben den Wasserzeiten wurde auch sehr viel Wert auf Fitnesstraining gelegt. Das mehr als positive Ergebnis zeigte sich beim Sporttest auf Langeoog. Ab Bensersiel ging es am Mittwochabend mit der Fähre rüber zur Insel.Wintertraining1 Zwei Seglerinnen von der Insel Langeoog nahmen Ihre Segelkameraden schon direkt am Hafen in Empfang. Von dort aus fuhr die Gruppe gemeinsam mit der Inselbahn in den Ort. Untergebracht waren die Segler in den Ferienwohnungen der Familie Bents, die von Ihnen für das Event kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Am Abend, nach dem Grillen, wurde den Teilnehmern noch das Programm, welches aus Sport, Theorie und Freizeit bestand, erläutert. Am Donnerstagmorgen, nach dem gemeinschaftlichen Frühstück, folgte eine Sporteinheit in der Sporthalle der örtlichen Schule. Vorab gab es zum Aufwärmen eine zünftige Schneeballschlacht. Während der Sporteinheiten konnten die Fahrräder abgeholt werden die vom „Dat Langeooger Radhus“ für diese 4 Tage kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Um danach wieder warm zu werden, stand vor dem Zirkeltraining eine Runde Prellball auf dem Programm. Hier wurde die Kondition und Fitness der jungen Sportler abgerufen und es zeigte sich, dass sich die Vorbereitung auf den Sporttest bezahlt gemacht hatten.Wintertraining2 Zwischendurch wurden von der mitgereisten Leistungssport-C-Trainerin Nele Marie Willms immer wieder Gymnastikeinheiten zur uflockerung eingeschoben. Nach dem gemeinschaftlichen Mittagessen stand für den Nachmittag eine Fahrradtour auf der westlichen Inselseite auf dem Programm. Geske und Finja Bents, die beiden
Langeoogerinnen, übernahmen die Führung. Am Abend wurde wieder gemeinsam gekocht und gegessen und im Anschluss gab es noch eine Theorieeinheit zum Thema Wettfahrtregel und Protestverhandlung. Anschließend war Freizeit angesagt. Für Freitagmorgen stand dem Verband ebenfalls die Sporthalle wieder zur Verfügung, so dass das Sportprogramm des Vortages fortgesetzt werden konnte. Dieses Mal wurde der Fokus auf Beweglichkeit und Koordination gelegt. Die Ausstattung der Sporthalle war sehr gut, so dass Trampoline und dicke Sprungmatten zur Verfügung standen und manchen Saltos zustande kamen.Wintertraining3 Nach dem Mittagessen und einer Auszeit ging es in die zweite Sporteinheit des Tages ins SeewasserWellenbad von Langeoog. Hier konnten sich die Teilnehmer noch einmal richtig austoben. Am Abend gab es noch eine Theorieeinheit bei der abermals Protestverhandlungen durchgespielt wurden. Im Anschluß daran war wieder Freizeit angesagt. Später ging es noch los auf eine Nachtwanderung an den Strand und in die Dünen. Besonders das Wahrzeichen von Langeoog kam jetzt richtig zur Geltung. Für Samstagmorgen war eine Inselrallye mit Fragen angesetzt und es gab früher Mittagessen so dass es zeitig zum Strand gehen konnte.Wintertraining4 Die Tide sagte für 17 Uhr Niedrigwasser voraus und dieses Zeitfenster hieß es zu nutzen. Der Strandsegelclub Langeoog stellte den jungen Seglern verschiedene Strandsegler zur Verfügung. Zum einen die Einsteigerklasse der Manta und zum anderen die Profiversion der Fünfer. 

Nach einer Einweisung durch Helge Bents und Rolf Rommerskirchen vom SSC Langeoog wurde dann ein Up- and Down Kurs ausgelegt und es durfte gesegelt werden.Wintertraining6 Ganz schnell wurde aus dem Segeln eine Regatta und es wurde um die Plätze gekämpft. Aber auch der Spaßfaktor blieb nicht aus und besonders die Fahrt mit dem Fünfer forderte die älteren und schwereren Segler ganz schön. Sie waren überrascht, welches Tempo sie erreichen konnten. Auf dem gleichen Weg wie die Gruppe gekommen waren, ging es über die Dünen dann wieder zurück zum Verein, wo die Strandsegler abgespritzt wurden. Diese Anstrengung war es aber wert, denn beim Abendbrot war es das Thema des Abends. Die Meinung aller war, dass dies das Highlight des Wochenendes war. Wintertraining7Der Abend stand nach dem Essen den Seglern zur freien Verfügung. Am Sonntagmorgen, dem Abreisetag, hieß es nach dem Frühstück packen und Zimmer aufräumen. Den Vormittag nutzen die jungen Segler um auch den Ostteil der Insel mit dem Fahrrad zu erkunden. Ziel war die höchste Erhebung Langeoogs, die Melkerdüne und es war ein toller Ausblick über die ganze Insel. Danach wurden die Fahrräder wieder bei Silke Hancke, der Inhaberin des Fahrradverleihs, mit einem großen Dankeschön abgegeben. Silke ist gleichzeitig die Schriftwartin des Segelverein Langeoog, der auch viel zum Gelingen der Sportwoche beigetragen hat. Jetzt hieß es Abschied nehmen von Dini und Helge Bents, die die Gruppe so herzlich aufgenommen haben. Den beiden wurde von den jungen Seglern ein Geschenk als großes „DANKESCHÖN“ für ein wunderbares Wochenende, an dem sie maßgeblich beteiligt waren überreicht. Nun ging es mit dem Gepäck zum Bahnhof und dann auf die Fähre. Wintertraining8Bei strahlend blauem Himmel genossen die Teilnehmer noch die Überfahrt zum Festland. Alle waren sich einig, dass es ein sehr effektives, rundweg gelungenes Event war und alle freuen sich auf das Breitensporttraining im Juni. Welches ebenfalls auf Langeoog stattfindet, mit dem Thema Wellensegeln. Auch bei dieser Trainingsmaßnahme wird die Segeljugend Weser Ems tatkräftig vom Langeooger Segelverein unterstützt. Ein großes Dankeschön auch an die Gemeinde Langeoog, die diese Sportwoche unterstützt hat. Bei all der großen Unterstützung kann ich als Verbandstrainer und Jugendwart des RVS W-E nur sagen: So macht Jugendarbeit Spaß!Wintertraining10

 
 Surfwoche 2018
 
Surfen ist nach- wie vor eine attraktive Sportart. 

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So dachten wohl zu mindestens einige Teilnehmer, die im Rahmen des
Sommerprogramms des Emder Segelverein erneut einen Surf Anfängerkurs
erlebten.
Hochmotivierte Teilnehmer  wurden durch Heino Martens an den Surfsport
herangeführt.
Es wurde die Knotenkunde, Vorfahrtsregeln auf dem Wasser sowie das
selbständige auftakeln/ aufbauen  eines Surfriggs geübt.
Die Wetterbedingungen waren nicht nur aufgrund der vorhandenen Sonne
optimal, auch die Windbedingen waren in diesem Jahr für alle Anfänger in der
richtigen Stärke gegeben. 
Der Spaß auf dem Wasser führte somit zum Erfolg, so dass jeder Teilnehmer
zum Ende des Kurses in der Lage war, das Surfbrett sicher zu beherrschen.
 
Heino Martens  

Jugendstadtmeisterschaften 2017

Am 5. und 6. August hieß es auf der Hieve wieder Mast und Schotbruch für 18 junge Seglerinnen und Segler. Der Emder Segelverein hatte alle jugendlichen Segelfreunde des Meeres dazu eingeladen, ihre Besten zu ermitteln. Im Laser Radial und der Optimisten Jolle wurde der neue Stadtmeister oder die neue Stadtmeisterin gesucht. Die Gruppe der Optis wurde, wie nahezu immer, durch das Alter getrennt. Alle Kinder unter 11 starteten in Opti B und die älteren in Opti A.

Bei den jüngsten Seglerinnen und Seglern ging der Titelverteidiger Paul Ullrich als haushoher Favorit in seine letzte Stadtmeisterschaft in dieser Gruppe. Ab dem nächsten Jahr muss er in der Gruppe der Opti A starten und nutzte seine letzte Gelegenheit, den Pokal nach Hause zu bringen klar. Von drei gesegelten Wettfahrten gewann er alle drei und ließ der Konkurrenz keine Chance. Die wiederum lieferte sich ein spannendes Duell um den zweiten Platz. Nach dem ersten Regattatag und zwei gesegelten Wettfahrten waren Jule Blank, Anna Hillers und Tomke Kathose punktgleich und die dritte Wettfahrt musste entscheiden. In dieser zeigte Jule Blank die wenigsten Nerven und fuhr souverän auf Platz Zwei.

In der Gruppe der Opti A gewann ebenfalls eine Ullrich. Emma Ullrich gewann drei der vier Wettfahrten, die diese Gruppe zu segeln hatte, und gewann ähnlich sicher wie ihr kleiner Bruder. Es wird spannend zu sehen sein, inwiefern der Haussegen im nächsten Jahr schief hängt, wenn beide Geschwister gegeneinander antreten. Den zweiten Platz in diesem Jahr sicherte sich Fenja Schoof, gefolgt von Josefine Voget.

Bei den Laser Radial war es das erste Mal seit langem, dass der Dauersieger der letzten Jahre, Johannes Janhsen, nicht dabei war. Die Favoriten auf seine Nachfolge waren Niklas Janßen und Torben Fischer. Es versprach ein spannendes Duell zu werden. In letzter Konsequenz konnte sich Niklas Janßen allerdings deutlich durchsetzen und entschied direkt die ersten drei Rennen für sich. In der vierten Wettfahrt riss ihm aber das Segel und er musste diese Fahrt aufgeben. Da die Laser Radial aber fünf Wettfahrten gefahren sind, wird das schlechteste Ergebnis von jedem Athleten gestrichen. Durch diese Regelung können solche Schäden oder schlechte Rennen ausgemerzt werden. So entschied Niklas Janßen auch noch die fünfte Wettfahrt für sich und holte sich den Titel. In dieser Wettfahrt hatte sein Verfolger Torben Fischer großes Pech. Sein Mast ist gebrochen und er musste aufgeben.

Der Emder Segelverein beendet damit seine letzte Jugendregatta in diesem Jahr. Nächstes Wochenende findet allerdings noch die Internationale Ostfriesische Optimeisterschaft statt. Diese wird ebenfalls auf der Hieve vom Wassersportverein Emden ausgerichtet.

JSM 2017 Bild 05

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